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    -- Café Oriental

        -- Feinstaub, naechste Runde!

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moritz
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 14:50
Anmeldungsdatum: 21.12.2002 Beiträge: 3080


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ThomasC
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 14:51
Anmeldungsdatum: 30.07.2003 Beiträge: 662 Wohnort: TOBLERONE Mountains
Aha! Alkohol verbindet! Laughing

Ich steh auf`n Dunkles mit`m herben Abgang am Gaumen um den feinen Staub aus der Kehle zu spülen.

Thomas

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"Politisch inkorrekter, asozialer Carina- und Buschtaxifahrer"
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ThomasC
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 14:52
Anmeldungsdatum: 30.07.2003 Beiträge: 662 Wohnort: TOBLERONE Mountains
Aha! Alkohol verbindet! Laughing

Ich steh auf`n Dunkles mit`m herben Abgang am Gaumen um den feinen Staub aus der Kehle zu spülen.

Thomas

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moritz
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 14:52
Anmeldungsdatum: 21.12.2002 Beiträge: 3080
Hatte auch einen Doppelten.
Gelegenheit, so ungnädig zu sein, zum Thema zurückzukehren.
Oder gleich direkt zu PeterMs noch zu argumentierenden OICA-Positionen.

Warum nicht so:
http://www.empa.ch/plugin/template/empa/*/45120/---/l=1
?

Schaffe es nicht, ihn anklickbar zu machen, deshalb noch als tinyurl.
Also: Warum nicht so?

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ThomasC
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 16:20
Anmeldungsdatum: 30.07.2003 Beiträge: 662 Wohnort: TOBLERONE Mountains
Zitat:
40 Prozent der Schweizer Bevölkerung atmet zu viel Feinstaub ein. Die gesundheitlichen Auswirkungen dieser feinen Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 10 tausendstel Millimeter bleiben nicht aus: Rund 16'000 Spitaleintritte wegen Herz- oder Atemwegserkrankungen gingen im Jahr 2000 auf das Konto von Feinstaub – 40'000 Fälle akuter Bronchitis bei Kindern. Besonders toxisch scheinen die feinsten Partikel zu wirken: Dieselruss aus Motoren.Zitat ende:

Lieber Moritz

Rund 16`000 Spitaleintritte wegen Herz- oder Atemwegserkrankungen gingen im Jahr 2000 auf das Konto von Feinstaub? Bei dieser, zusätzlichen zu den üblichen Fällen enormen Zahl, sollte doch damals die Regierung Katastophenalarm ausgelöst haben?
Wie viele sind nicht durch Feinstaub verursachte Spitaleintritte insgesammt?
Kann man Spitaleintritte aufgrund angeblicher Feinstaubbelastung ausweisen? Kann man Herz- und Atemwegserkrankungen, welche nur durch Feinstaub verursacht sein sollen, diagnostizieren? Vieviele davon sind Herz- und wieviele davon Atemwegserkrankungen? Wieso nehmen angeblich die Krankheitsfälle zu, wenn gleichzeitig die Luft immer sauberer und die Staubbelastung immer mehr abnimmt?

40`000 Fälle akuter Bronchitis bei Kindern? Nur durch Feinstaub?
Kann Feinstaubbronchitis gegenüber anderweitig verursachter Bronchitis getrennt diagnostiziert werden? Wieviele Fälle akuter Bronchitis bei Kindern sind es insgesammt, ohne die angeblich durch Feinstaub ausgelösten?

Der Textblock aus der Medienmitteilung der EMPA sagt bei genauer Betrachtung nichts aus!
Bei allem Respekt gegnüber den betroffenen Personen.
Ich möchte Dich damit auch nicht angreifen, Moritz, aber eine so formulierte Aussage bringt mich zum schmunzeln.

Der Transparenz wegen, ab hier wurde ad edit 1 eingefügt.

40% von rund 7`200`000 Personen sind 2`880`000. Davon 17% durch den Verkehr insgesammt verursacht (ohne den Anteil der Dieselmotoren am Gesammtvolumen zu kennen und diesen getrennt zu betrachten), sind 489`000 Personen. Man setze die Zahlen in Relation zu den angeblich zusätzlich durch Feinstaub verursachten Spitaleintritte und Bronchitisfällen der Kinder. Also zusammen 56`000.

So, und jetzt brauche ich zwei Doppelte!

Gruss Thomas


Zuletzt bearbeitet von ThomasC am Fr, 24. Feb 2006, 17:07, insgesamt einmal bearbeitet

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Provinzclown
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 16:51
Anmeldungsdatum: 04.05.2005 Beiträge: 1000 Wohnort: zwischen Landshut und München
Laughing

Genau, alle registrierten Herz und Atemwegserkrankungen aufgrund von Feinstaub...

Akute Bronchitis bei Kindern...

Was denn als nächstes?

Cholera ausgelöst du Elektrosmog?

Durch Bluttransfusion mit Legasthenie angesteckt?

Nicht zu glauben was für ein Unsinn straflos verbreitet werden darf...

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Gut, ist das was funktioniert.
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1958
Verfasst am: Fr, 24. Feb 2006, 17:33
Anmeldungsdatum: 18.12.2004 Beiträge: 370
Nicht um sonst ist die BILDZEITUNG die am meist verkaufte Zeitung.
Solche Zeitungen gibt es auch in Belgien und den Niederland etc.

Studie in Belgien nicht gültig - nicht am Auspuffende gemessen wurde. Auch ich atme nur die Luft direcktam Ende eines Auspuffs ein - dem Feinstaub wegen Laughing Laughing Laughing

Nein im Ernst. Studenten haben in einer freien Umgebung auf verschiedenen Abständen rund um ein Fahrzeug gemessen um heraus zu finden wieviel wirklicher Feinstaub sich real verteilt.
Wieviele Partikel fallen schnell oder langsam zu Boden und wieviele bleiben länger in der Luft oder Steigen durch das Klima in höhere Luftlagen. Dies kann man nicht berechnen dies musste unter realen Umständen getestet werden. Da dies nicht genau reproduzierbar ist - der Wetterlagen wegen -scheint der Test als Ungültig erklärt zu werden. Eigendlich schade da er der Realität wahrscheinlich am nächsten kam.

Aber was ist Realität. Theoretisch ist CO2 auch sehr gefählich für die Menschen - aber die Pflanzenwelt braucht es halt.

Hier im Forum wurde einmal suggeriert das vielleicht die Automobiel Industrie dahinter steckt. Würde ja theoretisch den europäischen Absatzmakrt wieder aufleben lassen.

Einfach mal laut gedacht - so wie immer nur Blödsinn Rolling Eyes

Ralph

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moritz
Verfasst am: Sa, 25. Feb 2006, 08:28
Anmeldungsdatum: 21.12.2002 Beiträge: 3080
O weh, Ruthard hilf!
den Komikern. Die geh'n noch immer kein Stück weniger dumm im Weg um, und ist doch fast schon Neumond.

Den meint Ihr:
http://www.empa.ch/plugin/template/empa/1030/45901/---/l=1

...les' ich vielleicht heut' nachmittag, oder auch nicht...
Geh' nämlich jetzt zu Bett.
Aber eines ist beim ersten Blick schon klar: Du schusterst mal wieder vollkommen sinnfrei was zusammen, ThomasC.
Natürlich klingelt niemand im Krankenhaus:
"Hallo... röchel... hilfe! Feinstaub!..."
Na und?
Was Du da zerfledderst, hat, wie Du es neu zusammensetzt, damit es scheinbar lächerlich wirkt, einfach mit nichts mehr etwas zu tun.
Deshalb gibt's dazu eigentlich nur zu sagen, daß natürlich Abschätzungen angestellt wurden und weiter werden, wieviele dieser und jener Erkrankungen, Tode... von diesem und jenem verursacht oder mitbestimmt sind.
Wenn einen von Euch Derartiges interessiert, dann nehm' er sich eben 20 Minuten Zeit, ein bißchen zu stöbern, und solche Absonderungen hören sich von selbst auf.



Aber Ihr legt es ja darauf an, die Auseinandersetzung mit den Dieselpartikeln um jeden Preis, gegen eigenes Wissen und Ahnen, mit allen, nur selten auch nur annähernd akzeptablen, Mitteln zu sabotieren und verunmöglichen.

Hätt' ich drei Dreijährige solcher Art und Weise in fremden Sandkästen, ach was - nur einen, ich würde mich dafür zu Tode schämen.





Διε κομμυνιστισγθε Αριαδνε, Eljod:
UNECE PMP my ride.

(Seh' mir bitte die Fehler nach. Verstehen war ja nicht schwer, aber für die erste selbst zu schreibende Zeile hab' ich mir lieber eine Maschinenübersetzung gesucht. Muß mir für's eigene Tippen auch erst noch den Satz Ptolemäisch organisieren und installieren.)


Zuletzt bearbeitet von moritz am So, 26. Feb 2006, 07:40, insgesamt einmal bearbeitet

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1958
Verfasst am: Sa, 25. Feb 2006, 21:14
Anmeldungsdatum: 18.12.2004 Beiträge: 370
Zitat:


den Komikern. Die geh'n noch immer kein Stück weniger dumm im Weg um, und ist doch fast schon Neumond.



Von einem ehemaligen Mitarbeiter der Sovietbürger ist/war.

Er erzählte mir eine Annektote

Auf einer Kolchose kam der Parteiführer an - er sprach zu den Genossen ( Bauern ) und dann stellte er eine Fragen.

Liebe Genossen - wenn Ihr einen grossen Bauernhof hättet, was würdet Ihr damit anfangen.
Ein Bauer steht auf und sagt : Ich - Ich würde den Bauernhof an den staat verschenken.

toll sagte der Parteivoorsitzende. Und was würdest Du machen wenn Du eine luxus Limusine hättest ??

Ich würde es natürlich dem Staat schenken - sagte der Bauer ( Genosse )

Sehr gut sagte der Parteivorsitzende.

Und was wäre wenn du einen Traktor hättest mein lieber Genosse Bauer ???

Auch den würde ich ohnen zu zögern an den staat schenken.

Der Parteivorsitzende jubelte vor Freude. Aber er wollte es wissen.

Lieber Genosse sagte er - stelle dir vor Du hättest ein Fahrrad - totaal verrostet -eines ohne Bremsen - ohne Licht - und keine Schutzbleche - was mein lieber Genosse - was würdest Du damit machen.

Behalten Herr Parteivorsitzenden.
Der Parteivorsitende schaute sehr verdutzt und schwieg.

Nach der Siztung lies er den Genossen Bauern zu sich kommen und fragte.

Al die wertvollen Sachen schenkst du dem Staat - nur ein verrostetes Fahrrad behälst Du - wieso ????

Sehr geehrter Parteivorsiztender - sagte der Bauer - al die Wetvollen sachen habe ich doch nicht - aber so ein Fahrrad wie sie es beschrieben haben, ist mein eigen - und sehr geehrter Parteivorsitzender - das gebe ich nicht her.

Von einem der sehr lange die Freuden der Sovietrepubliek hat kosten dürfen.

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fraschumi
Verfasst am: So, 26. Feb 2006, 03:25
Anmeldungsdatum: 16.05.2001 Beiträge: 1422 Wohnort: Schleswig-Holstein
Hmm.
Was Du noch nicht verstanden hast: Hier hast Du das alles nicht, was Du dem Staat schenken könntest.
Allerdings müßtest Du selbst das rostige Fahrrad auch noch kaufen, bevor Du es versachenken könntest.... Smile

Gruß Frank
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Joe Sixpack
Verfasst am: So, 26. Feb 2006, 20:33
Anmeldungsdatum: 05.11.2002 Beiträge: 1191
Nummer: 20060226-000000
Feinstaub-Sperrung: Wirtschaft geht auf die Barrikaden

ar - 26. Februar 2006. Nach Stuttgart verbannt nun auch München selbst kleinere Diesel-Laster aus der Innenstadt und würgt damit den Wirtschaftsverkehr ab. Unternehmen und Handel in der Bayernmetropole lassen sich den populistischen Beschluss der rot-grünen Stadtregierung nicht gefallen. Sie ziehen in einer konzertierten Aktion vor Gericht.

Die Sperrung deutscher Innenstädte für den Lkw-Verkehr wegen angeblich zu hoher Feinstaubbelastung greift mehr und mehr um sich. Selbst beim für die Belieferung des Handels notwendigen Wirtschaftsverkehr kennen einzelne Kommunen kein Pardon mehr. Lkw über zwölf Tonnen Gesamtgewicht müssen draußen bleiben, hieß bis dato die durchgängige Parole, auf die sich die meisten Städte und Gemeinden verständigt hatten. Anfang des Jahres nun tanzte die Schwabenmetropole Stuttgart als erste Großstadt aus der Reihe und machte die City für alle Laster und Transporter ab 3,5 Tonnen dicht. Der Aufschrei der örtlichen Wirtschaft und Händler war und ist groß  und verhallte doch ungehört. Schon wenige Tage später war die Verbannung der Laster in der örtlichen Presse kein Thema mehr.

München hat nun nachgezogen und zu einem Rundumschlag gegen den Lkw ausgeholt. Der örtliche Handel, die Unternehmen und die Wirtschaftsverbände reagierten geschockt. In einer quasi Nacht- und Nebelaktion verhängte die Landeshauptstadt ohne jegliche Vorwarnung ein Einfahrverbot für alle Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen. Erklärtes Ziel der rot-grünen Rathausmehrheit ist es offenbar, den Wirtschaftsverkehr mehr und mehr abzuwürgen.

Noch kurz zuvor hatte sich München mit der Regierung von Oberbayern auf eine Grenze von mehr als zwölf Tonnen geeinigt. Die Stadtverwaltung fühlt sich mit ihrer umstrittenen Kehrtwende jedoch auf der sicheren Seite und beruft sich auf einen Beschluss des Ministerrats der bayerischen CSU-Staatsregierung. Dieser erlaubt es den Kommunen künftig, den Lkw-Verkehr ohne Tonnen-Limit nach unten aus den Städten auszusperren.

Nachdem die Bayernmetropole ohne Not die durchaus praktikable und von den meisten Wirtschaftsunternehmen als vernünftig angesehene 12-Tonnen-Regelung durch eine rein populistische Lösung ersetzt hat, macht sich Widerstand breit. Erstmals haben sich in einer deutschen Kommune die wichtigsten Wirtschaftsverbände  von der IHK und der Handwerkskammer über den Einzel- und Großhandelsverband bis hin zum Hotel- und Gaststättenverband  zu einer konzertierten Aktion zusammengefunden und der Verbannung der Lkw aus der Stadt auf juristischem Wege den Kampf angesagt.

Ging es zuvor darum, den überregionalen Verkehr vom Stadtgebiet fern zu halten, betrifft die jetzt beschlossene Sperrung des Mittleren Rings und der wichtigsten Zufahrtsstraßen nicht mehr nur den Transitverkehr, sondern in erster Linie auch den regionalen Wirtschaftsverkehr. So werden beispielsweise Handwerksbetriebe daran gehindert, ihre Einsatzorte im Stadtgebiet auf direktem Wege zu erreichen.

Galt bislang der Grundsatz der Verkehrsbündelung auf Hauptverkehrsstraßen, greift nun das St.-Florians-Prinzip. Die Firmen müssen mit ihren Transportern auf Nebenstraßen und in Wohngebiete ausweichen, um ihr Ziel über zeitaufwändige Umwege zu erreichen. Die Verbände sprechen in Einzelfällen von bis zu 60 Kilometern. Die Folge ist nicht nur eine weit größere Umweltbelastung, sondern auch eine Verteuerung des Wirtschaftsverkehrs. Die Zeche dafür werden wieder einmal mehr die Bürger über höhere Preise bezahlen müssen.

Gegen die massive Beeinträchtigung des Wirtschaftsverkehrs und die Behinderung des freien Warenverkehrs wollen die Verbände nun mit einer gemeinsamen Klage gegen die Stadt vorgehen. Denn mit Umweltschutz  und darin sind sich alle verantwortungsbewussten Kommunalpolitiker und Wirtschaftsvertreter einig  haben derart populistische Aktionen nichts mehr gemein. Selbst die Stadtverwaltung muss eingestehen, dass durch die neue Regelung die umstrittene jährliche Grenzwertüberschreitung lediglich um etwa zehn Tage reduziert wird. Da im vergangenen Jahr allein auf einer einzigen Münchner Straße der umstrittene Grenzwert mehr als hundert Mal überschritten wurde, darf bezweifelt werden, dass der innerstädtische Lkw-Verkehr  wie immer wieder fälschlich behauptet wird  ursächlich für die Feinstaubsituation in den Städten verantwortlich ist.

Sollten die juristischen Schritte der Münchner Wirtschaft gegen die Restriktionen von Erfolg gekrönt sein, könnte dies durchaus Folgen für andere aussperrwütige Kommunen haben. Denn wo ein Kläger und ein einsichtiger Richter sind, lassen sich wirtschafts- und verbraucherfeindliche Beschlüsse aktionistischer Stadtregierungen durchaus wieder kippen. (ar/PS)

(Bericht entnommen aus der aktuellen Ausgabe des Branchen-Informationsdienstes PS Autombilreport)

Von Hans-Jürgen Götz
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ThomasC
Verfasst am: Mo, 27. Feb 2006, 07:39
Anmeldungsdatum: 30.07.2003 Beiträge: 662 Wohnort: TOBLERONE Mountains
moritz hat Folgendes geschrieben:
O weh, Ruthard hilf!
den Komikern. Die geh'n noch immer kein Stück weniger dumm im Weg um, und ist doch fast schon Neumond.

Den meint Ihr:
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Naja! Hatte die Hoffnung Du würdest Dich ein wenig bewegen! Dem ist nicht so! Immer nur noch Diffamierungen und persönliche Anfeindungen.

Wenn die Sache doch so klar scheint, wie Du behauptest, so müssten doch die einfachsten Fragen schnell zu beantworten sein, oder!? Aber dass kannst Du und andere eben nicht!
Weisst Du eigentlich noch was bestritten wird in deinem Wahn der Partikelgrössen?

Wenn solch eine Institution, übrigens EMPA = Eidgenössische Materialprüfungsanstalt, solche oberflächlichen Statements macht, ist dies schon fast lächerlich. Auf den ersten Blick taugen diese Sätze für ein RTL-Publikum, aber wenn der Turm von Pisa schon so schief steht!?
Ich habe nicht verdeht, dazu gedichtet oder weggelassen. Ich habe lediglich einfache legitime Fragen gestellt. Schliesslich bauen die übetriebenen Massnahmen genau auf solchen Aussagen auf und suggerieren etwas. Immerhin tauchte das Wort "scheinen" im Text am Rande noch auf.

Was Deine Person angeht so muss ich endgültig kapitulieren. Anfänglich hatte ich noch die Hoffnung dass Du es nicht besser weisst. Mitlerweile bin ich zur Ansicht gelangt dass Du zu denen gehörst welche die Leute versuchen mit ihrem süssen Gift über die Klippen zu scheuchen.

Thomas

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ThomasC
Verfasst am: Mo, 27. Feb 2006, 10:26
Anmeldungsdatum: 30.07.2003 Beiträge: 662 Wohnort: TOBLERONE Mountains
fraschumi hat Folgendes geschrieben:
Hmm.
Was Du noch nicht verstanden hast: Hier hast Du das alles nicht, was Du dem Staat schenken könntest.
Allerdings müßtest Du selbst das rostige Fahrrad auch noch kaufen, bevor Du es versachenken könntest.... Smile

Gruß Frank


Hmm, hier hast Du wenigsten noch die Gelegenheit ein rostiges Fahrrad zu kaufen.

Gruss Thomas

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moritz
Verfasst am: Mo, 27. Feb 2006, 13:00
Anmeldungsdatum: 21.12.2002 Beiträge: 3080
Kaufpause

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Provinzclown
Verfasst am: Mo, 27. Feb 2006, 13:31
Anmeldungsdatum: 04.05.2005 Beiträge: 1000 Wohnort: zwischen Landshut und München
Dauert sicher nicht lange und die wollen für das AdBlue mehr Geld pro Liter als für Diesel...

Schließlich haben die Ad-Blue fahrer ja "Steuervorteile" und so...

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