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-- Digital Kompass von Conrad |
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| eljod |
Verfasst am: Do, 26. Jun 2003, 09:13 |
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Anmeldungsdatum: 12.05.2003
Beiträge: 583
Wohnort: Langenthal CH
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Hallo Christian
Schoenthal liegt da schon richtig. Fugawi wie auch TTQV benötigen zusätzlich ein GPS-Empfänger. Mit einem Notebook kombiniert können die Software in etwa die selben Sachen machen wie ein GPS (auch Tracks aufzeichnen).
Der Nachteil liegt aber in der Unhandlichkeit, der Erschütterungsempfindlichkeit, der Staubanfälligkeit und der Stromversorgung des Notebooks. Diese Kombination kann nie ein GPS-Handheld ersetzen.
Bevor Du allzuviel in dieses System investierst, überlege Dir doch noch die Anschaffung eines Handheld GPS. Wenn Du regelmässig mit dem GPS arbeitest, wirst Du den Wechsel sowiso vollziehen.
Gruss Peter |
_________________ Land Cruiser:
Mittel zum Zweck - aber was für eines! |
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| Christian Foerst |
Verfasst am: Do, 26. Jun 2003, 14:00 |
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Anmeldungsdatum: 04.12.2001
Beiträge: 307
Wohnort: Hamburg
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Also noch mal:
GPS HABE ICH in Form von Fugawi, und falls es mir einer klauen sollte, kaufe ich mir das System sofort wieder!
Selbstverständlich kann das System mitplotten, vermutlich sehr viel besser als jeder Handheld. Zumal ich die Dateien dann noch in jeglicher Form speichern kann.
Das beste aber: Ich fahre in Gegenden, wo es kaum brauchbare digitalisierte Karten gibt. Da kann ich dann aber andere Karten nehmen, sie einscannen und anschließend kalibrieren. Und dann zeigt mir der Bildschirm die eingescannte Karte nicht nur mit meinem Standpunkt, sondern per blauer Linie auch den zurück gelegten Weg darauf. Und auch dieses Bild kann ich dann abspeichern. Leider weiß ich nicht, wie ich so ein Bild zum Zeigen hier reinstellen könnte, ist halt kein gängiges Bildformat.
Sicherlich ist ein Notebook im Auto unhandlich, aber mit soviel Kartenansicht auf dem Display nehme ich das in Kauf.
Ich war im Oktober damit in Botswana, sind nördlich das Okawango-Delta umfahren. Das System war so überzeugend, daß ich mich hinterher frage, wie ich vorher ohne klargekommen bin! |
_________________ Christian F., Hamburg |
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| eljod |
Verfasst am: Do, 26. Jun 2003, 14:37 |
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Anmeldungsdatum: 12.05.2003
Beiträge: 583
Wohnort: Langenthal CH
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Hallo Christian
Das Tracking habe ich auch schon einige Male direkt auf das Notebook aufgezeichnet (TTQV) und ausgedruckt - das ist ja ganz nett. Aber wie hast Du denn mit der Einrichtung navigiert? Welche Einrichtung hat Dir die Richtung und die Distanz zum nächsten vorbereiteten Wegpunkt berechnet und angezeigt?
Der grosse Vorteil der GPS Software ist in der Tat nebst der besseren Graphik die möglichkeit Karten zu scanen und zu georeferenzieren. Ich lade mir die Karten dann jeweils auf den Palm 505 und verbinde ihn mit dem GPS Handheld. Das Navigieren zum nächsten aufgearbeiteten Wegpunkt überlasse ich dem GPS Handheld. Von dem Palm nehme ich die aktuelle Position auf der gescanten und georeferenzierten Karte und lasse mir den Weg aufzeichnen. Sporadisch wird dann der ganze Datenhaufen wieder aufs Notebook gespeichert.
Wie gesagt, vom GPS erwarte ich zuverlässige Navigation für den vor mir liegenden Weg, die Aufzeichnung nehme ich gerne als "Abfallprodukt" entgegen.
Gruss Peter |
_________________ Land Cruiser:
Mittel zum Zweck - aber was für eines! |
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| landcruiser |
Verfasst am: Do, 26. Jun 2003, 14:49 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7507
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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denke ihr liegt alle falsch !
GPS hat nur einer
und das sind die Amis !  |
_________________ Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst! |
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| eljod |
Verfasst am: Do, 26. Jun 2003, 14:53 |
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Anmeldungsdatum: 12.05.2003
Beiträge: 583
Wohnort: Langenthal CH
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ja landcruiser,
und bald (hoffentlich) die Europäer....
Gruss Peter |
_________________ Land Cruiser:
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| Christian Foerst |
Verfasst am: So, 29. Jun 2003, 22:06 |
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Anmeldungsdatum: 04.12.2001
Beiträge: 307
Wohnort: Hamburg
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"GPS hat nur einer
und das sind die Amis"
ok , ich nutze GPS in Form von Fugawi....
"Welche Einrichtung hat Dir die Richtung und die Distanz zum nächsten vorbereiteten Wegpunkt berechnet und angezeigt?" von Eljod
Da mußte ich tatsächlich erst mal ins Programm gehen und auch die Gebrauchsanleitung zu Rate ziehen. Ergebnis: Es gibt ein Menü Routenbearbeitung, welches ständig Richtung und Entfernung zum nächsten Wegpunkt anzeigt. Ich habe es ehrlich gesagt aber nie verwendet und weiß daher nicht, ob es auch praxis-gerecht ist.
Aber offensichtlich spielen bei der Auswahl des Navigationssystems die Fahrtgebiete eine entscheidene Rolle. In der Sahara wird wohl querein eine Richtung dauerhaft gefahren, im südlichen Afrika befährt man Pisten/Pfade, auf denen man aber nicht so recht weiß, wo sie hinführen, da diese häufig nirgends eingezeichnet sind.
Da will man nur beobachten, ob man sich seinem Zielpunkt nähert, vielleicht ob man sich tatsächlich auf dem eingezeichneten Weg befindet. Mit einem reinem Handheld-GPS war ich bis dato nicht so zufrieden, da nach Übertragen der Koordinaten auf eine Karte ich häufig nicht schlauer wurde. |
_________________ Christian F., Hamburg |
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| landcruiser |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 08:11 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7507
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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@christian
was soll uns denn das letzte posting sagen ?
willste nochmal auf "gps=fugawi" rumhacken ?
das bringt doch nix |
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| Walter |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 09:43 |
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Anmeldungsdatum: 14.08.2002
Beiträge: 169
Wohnort: Untermosel / Hunsrueck
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@Peter
"...und bald (hoffentlich) die Europäer...."
naja, 'mal sehen ob dann nicht irgendwann das böse erwachen kommt.
während gps - weil ja von den "bösen" amis - vom us-verteidigungsministerium finanziert, somit kostenlos genutzt werden kann, wird das europäische system - nach inbetriebnahme - ähnlich wie der öffentlich-rechtliche rundfunk bei uns - gebührenpflichtig werden. ( in welcher form auch immer ...)
und an alle "friedensbewegten" und sonstigen us-kritischen forums-teilnehmer:
zwar ist gps ein militärisches system ( wenn auch die militärs i.d.r. eine andere frequenz nutzen)
aber:
damit wir "korrekten" europäer überhaupt einen einzigen satelliten via ariane ins all befördern können,
benötigen wir eine französische kolonie auf der das raketenstartgelände mit einem ganzen regiment fremdenlegionären permanent gesichert werden muss - weil die dort ansässigen einheimischen immer noch nicht so ganz begriffen haben, wieso sie ein teil von frankreich und somit von der EU sind.
viele gruesse
(hilux-walter) |
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| landcruiser |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 10:23 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7507
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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@walter
wo haste denn die info her, dass für Galileo (oder wie immer das europäische System heißen wird) eine Nutzungsgebühr fällig wird ?
wäre mal interessant die Quelle zu erfahren |
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| Walter |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 11:01 |
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Anmeldungsdatum: 14.08.2002
Beiträge: 169
Wohnort: Untermosel / Hunsrueck
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Galileo wird verschiedene Signale bzw. Dienste anbieten:
1.ein kostenloses Signal mit freiem Zugriff für allgemeine Anwendungen
2.ein Signal mit Nutzergebühren, bei dem gegenüber dem Nutzer Haftungsverpflichtungen eingegangen werden
3.einen Public Regulated Service (PRS), verschlüsselt und störresistent für staatliche Sicherheitsdienste
4.ein Search-And-Rescue Signal, das die Position und die Zeit eines speziellen Rettungssenders und -empfängers überträgt sowie Rückmeldungen an den Geschädigten erlaubt
5.einen Safety-of-Life Service (SoL) für sicherheitskritische Anwendungen wie beispielsweise den Luftverkehr
http://www.esa.int/export/esaCP/ESA72PF18ZC_Germany_0.html
Schon jetzt zeichnet sich die Tendenz ab, dass z.B. die Automobilindustrie für ihre Nav-Systeme das kostenpflichtige Signal ( siehe Punkt 2 ) einsetzen will und wird. Dies ist natürlich ganz im Sinne der Galileo-Betreiber und der Regierungen der beteiligten Länder,
da dieses Projekt mit staatlichen Geldern nur quasi "vorfinanziert" wird.
Bei 3,1Milliarden Euro Investitionskosten und bei über 200 Millionen jährl. Betriebskosten - kann das Sytem nicht nur über die qualifizierten Signalnutzer
(Speditionen, Schiff / Flugverkehr ) finanziert werden.
cu Walter |
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| landcruiser |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 11:14 |
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Anmeldungsdatum: 17.05.2001
Beiträge: 7507
Wohnort: outback - Northern Territory of lower saxonia
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na dann ist doch alles klar !
kein Grund zur Panik
kostenfreie Nutzung für allgemeine Anwendungen
wat will ich mehr, denke nicht, dass ich für meine Navi-Anwendungen mehr brauchen werde
nich immer gleich die Amis hochloben und auf die Europäer eindreschen
kommt genauso wenig gut wie umgekehrt
warum fährste eigentlich nen Reiskocher und keinen Dodge ?  |
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| eljod |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 11:20 |
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Anmeldungsdatum: 12.05.2003
Beiträge: 583
Wohnort: Langenthal CH
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@Walter
Die Grundlagen für die Galileo-Dienste sehen einen kostenlosen, offenen Dienst für Massenmarktanwendungen vor. Nur die sicherheitskritischen und kommerziellen Dienste sind gebührenpflichtig (wie auch bei GPS).
Galileo versteht sich als Ergänzung zu GPS und Glonass.
Ich finde, dass die Versorgungssicherheit mit Galileo (durch den Bruch der Monopolstellung von GPS) erheblich verbessert wird. Niemand kann die zukünftige Gebührenpolitik von GPS voraussagen oder beeinflussen.
Ob sich der Aufwand lohnt, werden wir in 10 Jahren beurteilen können - die selben Überlegungen hat man sich vor 10 Jahren bei Investitionen fürs Internet gemacht......
Da kann ich mal als Nicht-EU-Mitglied die Klappe aufreisen, da wir auch kräftig mitfinanzieren ;)
Ach ja, als Raketenstartrampe könnte ich das Matterhorn vorschlagen, da wären die ersten 4000 Höhenmeter bereits zurückgelegt
Gruss Peter
(Edited by eljod at 13:01 am 30. June 2003) |
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| eljod |
Verfasst am: Mo, 30. Jun 2003, 11:22 |
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Anmeldungsdatum: 12.05.2003
Beiträge: 583
Wohnort: Langenthal CH
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Ups,
da war ich mit meinen zwei Zeigefingern wohl etwas zu langsam.... |
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| Walter |
Verfasst am: Di, 01. Jul 2003, 07:25 |
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Anmeldungsdatum: 14.08.2002
Beiträge: 169
Wohnort: Untermosel / Hunsrueck
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