Folge 2
Text und Fotos: Wolfgang Jung
Und weiter geht's im Text...
Erstmal musste auf einheitliche Bereifung umgerüstet werden.
Ein Ästhet, wie ich, braucht schließlich eine harmonische Arbeitsumgebung.
Beim Reserveradhalter brauchte man nur die oberen Schrauben lösen...
Die Türen waren schnell raus und, wie erwartet, leichter als normal...
Klasse sind die Hecktüren, kaum Rost.
Dafür konnte sich der Gammel unterhalb problemlos ausbreiten...
Beim GFK-Dach hatte der Vorbesitzer einen neuen Blechrand verbauen lassen.
Original von Toyota & sündhaft teuer. Ebenso die Dichtungen.
Der Scheibenrahmen mit leichtesten Rostansätzen, wie erwartet...
Auch darunter sieht's noch ganz nett aus.
Die Gurtaufnahme konnte man ohne umständliche Schrauberei demontieren...
2 Kilo edelstes, japanisches Eisenoxyd...
Eben ein klassisches Spochtcabrio!
Neben dem guten Rahmen der weitere Grund, warum der Typ überleben darf: 118.000 Kilometer.
Klar daß wenigstens die hinteren Kotflügel wieder Originalsicken bekommen.
Auch die vorderen Türen werden wieder auf Originalmaß verlängert.
Hier eine Auswahl edelsten Reparaturbleches von Cruisermän:
Morgen wird nach Kirchgang und fünfstündiger Beichte reichlich gefaulenzt, dafür geht's am Donnerstach munter weiter.






